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Weniger Strahlenbelastung, bessere Bilder

11.03.2021

Neues Computertomographie-Gerät in der BDH-Klinik Greifswald

Die Mitarbeiter des Funktionsdienstes Katja Pahl und Michaela Beilfuß sowie der Ärztliche Direktor Dr. Torsten Stein
Die Mitarbeiter des Funktionsdienstes Katja Pahl und Michaela Beilfuß sowie der Ärztliche Direktor Dr. Torsten Stein

Anfang des Jahres wurde in der BDH-Klinik Greifswald ein neues Diagnosegerät in Betrieb genommen. Ein Computertomographie (CT) Scanner kommt zum Einsatz, wenn Diagnosen schnell gestellt werden müssen und zeigt in Minuten, welche Veränderungen im Gewebe vorliegen. Das neue CT-Gerät ist das modernste seiner Klasse und sorgt für qualitativ bessere Bilder bei weniger Strahlenbelastung.

Mit einem CT werden mittels Röntgenstrahlen horizontale Schnittbilder eines Körpers erzeugt. Durch eine ständige Rotation der Röntgenröhre um den Patienten herum, können auch Weichteile kontrastreich dargestellt werden. Moderne Geräte können bei einem Röhrenumlauf mehrere solcher Schnitte gleichzeitig aufnehmen. Das neue CT der BDH-Klinik Greifswald zeichnet 16 Zeilen auf, wodurch der Scan schneller abgeschlossen ist und der Patient einer niedrigeren Strahlendosis ausgesetzt wird.

„Der neue CT-Scanner ist ein erheblicher Gewinn für unsere Patienten im Bereich der Diagnostik“, erklärt Chefarzt Dr. Torsten Stein. „Damit können wir fast 400 CT ohne Kontrastmittel pro Jahr durchführen. Das spart bürokratischen Aufwand, Transportbelastungen für den Patienten und Zeit, in deren Folge Entscheidungen schneller getroffen werden können. Es ergänzt die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit mit dem Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie der Universitätsmedizin Greifswald.“

Die Kosten von rund 300.000 Euro sieht Klinik-Geschäftsführer Roger Gierczak gut investiert.
„Gerade unter Pandemiebedingungen kommt dieser Art der Diagnostik eine besondere Bedeutung zu. Modernste Medizintechnik ist neben der ständigen Weiterbildung unserer Mitarbeiter ein wesentlicher Faktor für die Behandlungsqualität.“ 

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der BDH bietet soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

BDH-Klinik Greifswald gGmbH • Karl-Liebknecht-Ring 26a • 17491 Greifswald • Telefon 0 38 34 / 8 71 - 0
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