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BDH-Klinik ist von einem Cyberangriff betroffen / Das Krisenmanagement arbeitet mit Hochdruck an der Behebung der technischen Probleme

25. Februar 2026

BDH-Klinik ist von einem Cyberangriff betroffen / Das Krisenmanagement arbeitet mit Hochdruck an der Behebung der technischen Probleme

Die BDH-Klinik Greifswald von oben

Die medizinische Versorgung der BDH-Klinik Greifswald gGmbH in Greifswald ist weiterhin gesichert. Mit dem Ausfall des Kommunikationsnetzes, bedingt durch einen Cyberangriff in der Nacht zum Sonntag (22.02.2026), wurden die Abläufe auf den Stationen der Klinik auf eine analoge Arbeitsweise umgestellt. Geplante Behandlungen können wie vorgesehen durchgeführt werden. Punktuell kann es zu Terminverschiebungen von geplanten Behandlungen kommen.
Inwieweit es zum Abfluss von Daten gekommen ist, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Betroffene Systeme wurden isoliert und Notfallprozesse aktiviert. Es wurde ein Krisenstab einberufen und folgende Maßnahmen eingeleitet:
Klärung des Schadensumfanges
Klärung, ob Daten abgeflossen sind
Organisatorische Maßnahmen zur Sicherung der Patientenbetreuung
Vorbereitung der Wiederherstellung der Kommunikationswege sowie der wichtigsten Medizingeräte
Der Vorfall wurde der Polizei angezeigt. Das Landeskriminalamt MV hat die Ermittlungen aufgenommen. Spezialisten für Cybercrime sind vor Ort und sichern digitale Spuren. Aufgrund der schnellen Informationen an alle notwendigen Stellen konnte auch sofort Unterstützung organisiert werden. Dem Krisenmanagement der Klinik stehen bei der Bewältigung der Lage extern beauftragte Fachleute zur Seite.
Wir bitten unsere Patientinnen, Patienten und alle Beschäftigte besonders aufmerksam und vorsichtig zu bleiben, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass persönliche Daten betroffen sind. Es besteht die Möglichkeit, dass Cyberangreifer gefälschte, aber seriös wirkende E Mails, Nachrichten oder Anrufe nutzen, um persönliche Informationen zu erbeuten.
Geben Sie auf keinen Fall sensible Daten, wie z. B. Geburtsdatum, Versichertennummer oder Gesundheitsdaten weiter, wenn Sie nicht sicher sind, dass es sich um einen seriösen Absender handelt. Reagieren Sie nicht auf unklare Anfragen, wenn nach Ihren persönlichen Daten gefragt wird.
Unbekannten Anhänge und Links in E-Mails oder anderen Nachrichten, die Sie nicht eindeutig zuordnen können, sollten nicht geöffnet werden.
Bitte wenden Sie sich im Zweifelsfall an die nachfolgend genannte Hotline.
Zu Fragen des Cyberangriffs wurde eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8:30 bis 16:00 Uhr unter Tel. 03834 8710 erreichbar.
Der Datenschutzbeauftragte der Klinik Herr Berndt ist eingeschaltet, ebenso die Datenschutzbehörde des Landes.
Wir informieren hier regelmäßig bei neuen Erkenntnissen.